Autor: kryptogeld.io

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Wie die EU dezentrale Technologie fördert

Morning Shift
Oben: morgendliche Schicht auf dem Weg zum EU-Parlament in Brüssel

Die EU ist ein vorbildliches Gebilde und ein Paradebeispiel für eine gewinnbringende Beziehung unterschiedlichster Nationalstaaten.

Doch auch technologisch weiß sie Einiges an Kompetenz vorzuweisen, wovon sich nationale Institutionen (wir ersparen uns hier einzelne Ländernennungen…) so manches abschneiden könnten.

Stichwort heute: dezentrales Web.

Ein Projekt, das Individuen hier tatkräftig unterstützt, und das sogar noch bis mindestens Dezember 2022 läuft, ist NGI Pointer. Gesucht werden Architekten und zwar für:

„the following specific predefined areas: Privacy-by-design; Internet of Things; Network optimization; Virtualization and isolation; Limitations in the TCP/IP protocol suite; eCommerce security; Autnomous Network operations and control; and Energy Efficiency“

Jedes Projekt, das dadurch gefördert wird, hat Anspruch auf maximal 200.000€.

Ein paar Kandidaten, wo auch wir uns eine Förderung wünschen würden, werden hier vorgestellt. Der Überblick:

* IFPS: im Kern ist es ein inhaltebasiertes Internetprotokoll. Es werden also Anfragen nach konkreten Inhalten gestellt, nicht wie bei HTTP generell nach einer Hypertext-Seite, wo am Ende niemand genau weiß, ist es nun ein Bild? Ein Text? Ein Video? Etc.
* Ethereum: klar, es ist die zweitgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung und schon daher von großem Interesse. Doch es ist gleichzeitig auch ein dezentrales Betriebssystem, das bereits diverse laufende Anwendungen in Form von dApps bereitstellt. Ethereum ist aktuell der heißeste Kandidat das komplette Web abzulösen wie wir es kennen. Es wird auf die zugrundeliegende Architektur des Internets zwar nie ganz verzichten können (z.B. wegen Entwicklerkommunikation, Code-Arbeiten in der Cloud, etc.), es könnte jedoch die reinste Neu- und Weiterentwicklung werden, die es je gab. „Web 3.0“ wird als Begriff hier nicht mehr ausreichen
* WebRTC: ein P2P-Protokoll basierend auf JavaScript, das bereits heute in allen gängigen Browsern genutzt werden kann. Es erlaubt die direkte Kommunikation zwischen Endnutzern und das völlig dezentral. Egal mit welchen Dateien

Ihr programmiert bereits für eine der drei vorgestellten Technologien und habt diverse Ideen, wie ihr was umsetzen wollt? Dann bewerbt euch direkt bei den Opencalls! Auf dass es gut sein möge, dass wir bereits morgen auf euren Entwicklungen aufbauen und die Zukunft von Europa aus mitgestalten können! 🙂

Viel Glück und Happy Coding,
euer Team von kryptogeld.io

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Kryptokunst

NFTs

Das Interesse an Kryptokunst durch NFTs, non-fungible tokens, ist seit der Jahreswende regelrecht explodiert.

Wie immer bei Hypes in der Welt der Massenmedien, muss es dabei um viel Geld gehen. Sehr viel Geld: ein Digitalkünstler, der zuvor seine Digitalkunst für wenige 100 Euro verkauft hat, hatte es geschafft über das Auktionshaus „Christie’s“ sein Werk „Everydays – The First 5000 Days“ für die Rekordsumme von 69 Millionen US-Dollar an einen Käufer zu bringen – die höchste jemals für einen noch lebenden Künstler gezahlte Summe.

Unter der Liste der teuersten NFTs bis heute, finden sich auch welche des allerersten NFT-Sammelprojekts, „Cryptopunks“, den Cryptopunk #7804 für 7,6 Millionen US-Dollar oder auch Schnappschüsse von Highlights der US-amerikanischen Basketballiga NBA, wie etwa der „Cosmic“ Dunk #29 von LeBron James für 208.000$.

Doch wo kam das alles her? Und wieso wird eigentlich in den Berichterstattungen immer vergessen, auf welcher Blockchain etwas stattfindet?

Die Geschichte der Kryptokunst ist noch gar nicht wirklich alt, sie startete nur wenige Monate nach dem Launch der Blockchain Ethereum Ende 2015 mit dem Projekt „Etheria“, welches live auf der DEVCON 1 vorgestellt wurde, der ersten Entwicklerkonferenz zu Ethereum in London, Großbritannien. „Etheria“ hatte auf der Blockchain 457 hexagonale Kacheln produziert, das Endergebnis schaute ein bisschen so aus wie das Spielfeld der „Siedler von Catan“. Das Besondere: jede Kachel war in ihren Eigenschaften einzigartig, also nicht tauschbar (non-fungible), wie FIAT-Währungen oder auch Kryptowährungen selbst. Dies wurde mit einem Killer-Feature Ethereums möglich, dem sogenannten smart contract. Fünf Jahre lang konnte keine der Kacheln veräußert werden. Dies geschah erst im März diesen Jahres, alle Kacheln der aktuellen und Vorgängerversion wurden innerhalb 24 Stunden verkauft, für eine Gesamtsumme von 1,4 Millionen US-Dollar. Viel Geld für ein bisschen hexagonale Ethereum-Geschichte.

2017 erschienen zwei weitere Projekte, die bis heute sehr populär in der Blockchain-Welt ankommen: „CryptoPunks“ von Larva Labs und „CryptoKitties“ von Dapper Labs. Beides perfekte Beispiele für Blockchain-Onlinegames und DApps, sowie den NFT-Standard ERC-721. Beides reine Indie-Projekte und beide, nun ja, schwer als Kunst zu definieren. Doch die liegt ja wie immer im Auge des Betrachters. So ist es bei jedem Anfang, bei jeder Revolution in Digitalien bisher gewesen.

Sowohl die Kätzchen als auch die Cryptopunks kann man bis heute finden und erstehen: dafür genügt eine Ethereum-Wallet und die Website Opensea.io – einer Art Online-Auktionshaus für NFTs. Bis Ende 2020 waren dort lediglich 315 NutzerInnen aktiv. Das dürfte sich mittlerweile erledigt haben. Sehr im Sinne von Opensea, aber auch in dem der KünstlerInnen, die dort ihre Werke feilbieten. Offizielle Accounts für Sammelobjekte erkennt man immer sehr gut an dem blauen Siegel mit dem weißen Häkchen rechts neben den Accountnamen.

Dieses Jahr kam noch ein sehr vielversprechendes dazu: die Hashmasks. Es stammt von Suum Cuique Labs GmbH aus der Schweiz und bietet ca. 16.400 einzigartige Kunstwerke von 70 KünstlerInnen aus der ganzen Welt an. Die Maskenbildnisse mit den Charakteren haben alle einzigartige Eigenschaften, durch einen speziellen eigenen Token, dem NCT (Name Change Token), kann man diese Werke sogar selbst benennen. Diese Token werden lediglich bis Januar 2031 generiert: dann wird das Projekt erst seinen endgültigen Zustand erreicht haben, verspricht Suum Cuique Labs.

Auch andere Projekte sind um Umschwung.

Die Erfinder der CryptoPunks sind inzwischen weitergezogen und vertreiben nun die Meebits, wenngleich ebenfalls über Ethereum.

Das nächste große Projekt für NFTs der Firma Dapper Labs läuft auf einer eigenen Blockchain namens FLOW. Hier wird man mit einem Ethereum-Wallet nirgends hinkommen, wenn man NBA-Highlights von etwa LeBron James oder Dennis Schroeder erstehen will. Auch die CryptoKitties selbst sollen zukünftig zu FLOW umgezogen werden.

Und mit Tezos steht eigentlich schon lange vor FLOW eine eigene Blockchain nur für NFTs dem Kryptokunstmarkt seit 2018 zur Verfügung.

Auch wenn der Super-Hype seit wenigen Wochen abzueben scheint: die nächste NFT-Hypewelle kommt bestimmt. Mit Strafzinsen auf Sparkonten und den unmöglichen Preisen auf den Immobilienmärkten, sind die Menschen weiterhin verzweifelt auf der Suche nach neuen und sicheren Anlageobjekten, besonders in Krisenzeiten wie der aktuellen: NFTs bieten hier einen zukunftssicheren und boomenden Ausweg.

Wenngleich wir aktuell nicht davon ausgehen, dass sich die Mondpreise dieses Runs erneut zeigen werden bei weiteren Wellen, glauben wir dennoch daran, dass es sich lohnt den Markt mit einem Auge immer mal wieder zu beobachten, um nicht doch den ein oder anderen guten Deal verpassen zu müssen. Dafür reicht ja schon die Plattform Opensea. Oder man holt sich mal schnell eines der begehrten NBA-Hightlight-Päckchen über „NBA Topshots“ – wenn man denn das Glück hat, dass man in der Queue mal dort landet, damit man eines abbekommt.

In diesem Sinne hoffen wir, einen ersten und guten Einblick in diesen jungen Markt gegeben haben zu können. Und geben noch eine Empfehlung aus: Newsquellen, die nicht nennen, auf welcher Plattform ein NFT veröffentlicht wurde, wenn wieder mal reißerisch über irgendwelche Mondsummen berichtet wird, sind keine seriösen Quellen.

In diesem Sinne, bleiben sie weiter digitaler Jäger und Sammler, wir wünschen Ihnen viel Glück und Erfolg,
das Team von kryptogeld.io

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Woher kam die Kryptogeld-Baisse?

Die Werte der Kryptowährungen generell stagnieren nun seit wenigen Wochen, nachdem diese über den April und die Hälfte des Mai regelrecht explodiert sind. Aktuell bewegen sie sich seitwärts, mit Werten die den Höchstwerten vom April diesen Jahres ähneln.

Doch woher kam der Crash?

Frankfurt am Main - Bulle und Bär vor der Börse

In Zeiten des Internets alles protokolliert und recht einfach recherchierbar.

1) 12.05.21, Tesla hatte verlautbart, nun doch keinen Kauf seiner Fahrzeuge mit der Kryptowährung Bitcoin zulassen zu wollen. Nach nur 49 Tagen. Mittlerweile ist man dort zumindest zurückgerudert, evaluiert eine entsprechende Lösung. Zum eigentlichen Versprechen wird man dort aber nicht zurückkehren wollen, offiziell aus „Umweltgründen“.
2) China ging zeitlich kurz danach weiter gegen Kryptominer vor. Da das Mining durch die unschlagbar niedrigen Strompreise dort sehr populär ist, kam das für das Schürfen von Kryptowährungen allgemein, also nicht nur Bitcoin, einem Genickbruch gleich. Viele Unternehmen wollen daher weg. Wohin, bleibt unklar. China hatte allerdings bereits in der Vergangenheit ein ambivalentes Verhältnis zu Kryptogeld, Nachrichten für Erlaubnisse und Verbote wird es von dort auch in Zukunft geben, das wird sich nicht vermeiden lassen.
3) Die Bank von Japan: Haruhiko Kuroda hat eigentlich nur einen Fakt weiterverbreitet, nämlich dass er im Bitcoin keinen Vorteil gegenüber eines „Stablecoin“ sieht, der an eine jeweilige FIAT-Währung gebunden ist, dadurch für ihn mehr Mehrwert besitze. Unter Kryptogeld-Investoren wurde dies als Prolog für einen kommenden regulatorischen Hammer gewertet. Wie der am Ende aussehen soll, blieb auch hier unklar.
4) Die neue US-Finanzministerin Janet Yellen: sie will der US-Steuerbehörde mehr Befugnisse geben, bei allen Kryptogeld-Transaktionen größer 10.000$. Für Bitcoin und andere Währungen sollen die selben Spielregeln gelten wie für Bargeld.

Diese Verkettung der Nachrichten und von welchen Ländern und welchen Persönlichkeiten diese vermeldet wurden, haben innerhalb sehr kurzer Zeit zu einem Abwärtstrend bei allen Kryptowährungen geführt.

So ging es für den Bitcoin von seinem Allzeithoch (ATHAll Time High) von 53.000€ runter auf mittlerweile unter 33.000€, für Ether vom ATH 3.400€ auf unter 2.100€, alle anderen Kryptowährungen crashten analog; letzteres ist zu beobachten seit es den Bitcoin gibt.

Bisher waren diese Bewegungen immer so, mittlerweile kommt man auch einfacher an entsprechende Hintergrundmeldungen heran. Sie sind auch jedes Mal nach dem selben Muster aufgebaut, nämlich Land -> Person -> Meldung (egal ob wahr oder unwahr). Übrigens verhält sich das auch bei einer Hausse analog, das wird wichtig sein beim nächsten Anstieg der Kurse.

Halten wir final fest:

1) trotz des neuerlichen Abstiegs, im Gegensatz zum Vorjahr hatten Kryptowährungen einen Wertzuwachs von ca. 20%
2) Positivmeldungen gibt es immer noch, wenn auch im kleinen Maßstab: so hat erst kürzlich das kleine und arme südamerikanische Land El Salvador Bitcoin als offizielle Währung eingeführt, als erstes weltweit. Nicht auszudenken was los wäre, würden das Russland, China oder Indien ebenso machen

Wir raten dennoch aktuell von Investitionen in Kryptogeld ab, die Lage seit dem 12.05. ist schief und unklar. Uns würde nicht wundern, wenn es 2021 hier nicht bei den oben erwähnten Negativmeldungen bleibt.

Fröhliches HODLen bzw. Investieren wünscht,
kryptogeld.io

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Ether knackt 3000 Euro

Schnappschuss vom letzten Samstag:

Ether_knackt_3000EUR
Ether_knackt_3000EUR, Quelle: coingecko-App

Das geht derzeit Schlag auf Schlag mit Ether: den letzten Meilenstein, die 2.000 Euro, knackte die Kryptowährung erst am 15. April.

Es ist natürlich richtig und wichtig, was hier passiert. Doch eine Wertsteigerung von 460% seit Jahresbeginn ist selbst bei Ether mehr als ungewöhnlich.

Gräbt man ein bisschen, ist jüngst die Geschichte mit VISA in aller Munde gewesen. Auch der Hype um das Börsen-Listing der US-amerikanischen Kryptobörse Coinbase mag dazu beigetragen haben, und macht es nach wie vor.

Technisch lässt es sich am einfachsten vielleicht so erklären: was das WWW für das Internet war, könnte Ethereum für das WWW inklusive Internet sein. Eine neue Art Medium, die „Version 3.0“ sozusagen. Turing-komplett und dezentral ist es schon vom Start weg.

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Ether knackt 2000 Euro

Wir werden gerade Zeuge von IT-Geschichte:

Ethereum_knackt_2000EUR
Ethereum_knackt_2000EUR

Screenshot der mobilen App von „Coingecko“, 14.04.21

Zum ersten Mal überhaupt in seinem erst 6-jährigen Bestehen knackt die Kryptowährung Ether die magische Marke von 2.000€!

Glückwunsch!

Das ist ein gutes Zeichen für Zukunft der Finanzwelt, sowie der DApps-Spähre im Allgemeinen.

Halten wir uns weiterhin vor Augen, dass in Bezug auf Supply im Vergleich der Währung zu Bitcoin der Kurs schon bei 6.000+€ liegen sollte, ist hier sogar noch sehr viel Luft nach oben! 🙂

Viel Erfolg und happy HODLing,
das Team von kryptogeld.io

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DIY: Ethereum selbst minen

Crypto mining rig
Oben: Ethereum-Mining-Rig mit AMD-Grafikkarten, Beispiel

Wer eine Grafikkarte in seinem PC oder Laptop verbaut hat, deren RAM größer als 4GB ist, hat sehr gute Chancen Ethereum selbst minen zu können.

Wir haben ein aktuelles Setup erfolgreich getestet, die Einrichtung ist ein Kinderspiel.

Wir empfehlen eine Grafikkarte mindestens aus dem Jahr 2019. Eine kleine Übersicht zum Start, wenngleich nicht mehr ganz aktuell, liefert folgende Website: https://linuxhint.com/best-gpu-ethereum-mining/. Die Seite hat zudem den Vorteil, dass eine Angabe in MHash/Sek. pro Grafikkarte gleich mitgeliefert wird. So kann man schnell selbst prüfen, ob sich das Mining mit der eigenen Hardware lohnt. Wir sind der Meinung, dass eine Grafikkarte schon 30 MHash/Sek. liefern sollte, um eine gute Ausbeute erzielen zu können. Selbstverständlich sollte man es selbst einmal versucht haben, denn hier gilt der alte Spruch „Kleinvieh macht auch Mist“.

Hat man die passende Grafikkarte ausgewählt, sucht man sich das entsprechende Mining-Programm. Wir empfehlen das frei erhältliche Ethminer. Wir haben sogar bessere Ausbeuten mit der OpenCL– statt der CUDA-Version erzielt. Wir nutzten eine Grafikkarte von Nvidia. Auch hier hilft einfach Ausprobieren.

Das Starten des Programms ist kinderleicht, wir brauchten auf unserer Linux-Kiste lediglich diesen Befehl für OpenCL (Standard):

ethminer -P stratum+tls://0x95dC93D34557E8B9d504646C1Fd4BE626029Ca92@eu1.ethermine.org:5555

Oder entsprechend alternativ diesen mit Schalter -U, wenn wir die CUDA-Version für das Mining nutzen wollten:

ethminer -U -P stratum+tls://0x95dC93D34557E8B9d504646C1Fd4BE626029Ca92@eu1.ethermine.org:5555

Hinweis: in den Code-Beispielen oben wurde unsere eigene Ethereum-Spenden-Adresse verbaut, die wir auch in den Ethereum-Buttons überall auf unserer Website hinterlegen. Bitte einfach mit der eigenen ersetzen oder so lassen, wenn ihr direkt an uns spenden wollt. 🙂

Im entsprechenden Dashboard des Pools https://ethermine.org/ kann man über das Dashboard das Mining dann verfolgen, auch die Payouts anpassen, etc.

Wer diesen Pool nicht nutzen möchte, er ist lediglich eine Empfehlung von uns. Die/der kann auch gerne einen anderen aus der folgenden Liste auswählen: https://www.poolwatch.io/coin/ethereum.

Das war es schon! Share your knowledge gelebt! Viel Erfolg!

Euer Team von
kryptogeld.io

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Was sind Orakel?

In der Kryptogeld-Welt begegnen sie einem immer wieder: Orakel.

Doch was sind sie genau und was ist ihre Funktion hier?

Im Kern ist ein Orakel ein Dienst, ein Service. Er erlaubt es Nutzern Informationen und/oder Daten zu empfangen. Diese Informationen und Daten sind meist außerhalb des jeweiligen Kontextes der Kryptogeld-Währung und/oder -Tokens zu finden.

Oracle Delphi

In der Antike waren Orakel die Brücke zwischen der menschlichen und göttlichen Welt. Ein bekanntes Orakel hier war z.B. das Orakel von Delphi. Statt mit Göttern handeln in der Kryptogeld-Welt die Orakel allerdings mit intelligenten Verträgen (smart contracts) – dadurch treffen sie selbstständig Entscheidungen (outputs), die auf Grundlage von zur Verfügung stehenden Eingaben (inputs) durchgeführt werden.

In Zukunft werden uns mehr und mehr Anwendungen basierend auf der Blockchain begegnen, die nicht nur die Programmierung solcher Apps für die Nutzer vereinfachen werden. Das Ziel ist, eben durch solche Orakel auch die Vereinfachung von Prozessen bis zur Veröffentlichung einer Applikation, sowie die Bereitstellung von Daten aller Art zu vereinfachen.

Dabei wird spannend sein zu sehen, welches Projekt hier wohl am meisten Nutzen ziehen können wird – zum Start weg tippen wir auf Ethereum, nutzt es bereits heute schon „intelligente Verträge“ im Basissystem und es ist auch turing-komplett, was einfach bedeutet, dass es wie ein PC programmiert werden kann.

Freut Euch auf weitere Runden Wissensvermittlung in naher Zukunft!

Frohes Orakeln,
euer Team von kryptogeld.io

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assetdash

Ein Anlagegut, eine Investitionsmöglichkeit, ein Vermögenswert – im Englischen bedeutet all dies das Selbe, nämlich Asset.

Bitcoin ist ein solches Asset, wenn auch volatil und hochspekulativ.
Eine Aktie ebenso.
Sogar eine Sammelkarte eines berühmten Sportlers/einer berühmten Sportlerin kann eine solche Anlagemöglichkeit sein.

Doch was genau ist eigentlich das wertvollste Asset der Welt? Wie findet man so etwas heraus?

Dank dem Internet ist das kein großes Problem mehr, man braucht nicht mal mehr einen Taschenrechner dafür. Hier ist die aktuelle „Top 11“ der wertvollsten Assets dieses Planeten:

Assetdash_Top11

„Top 11“ weil, wir wollten Bitcoin unbedingt hier mit drin haben heute. Die Platzierung fiel vor wenigen Wochen sogar noch höher aus, als die Kryptowährung zeitweise bei fast 34.000€ lag. Das ist extrem, extrem gut für ein solch junges Projekt, das seit 2009 nach wie vor im Software-Betastadium verweilt.

Die komplette Übersicht liefert die praktische Website, die wir heute vorstellen wollen: https://assetdash.com/.

Ein „Dash“ kennt jeder Autofahrer, damit ist ein Armaturenbrett gemeint. Also eine Website, die ohne viel Sucherei oder Rechnerei eine Übersicht über die wertvollsten Assets weltweit listet.

Linkempfehlung, Bookmarkempfehlung – und unsere Hoffnung bleibt, dass es hier mehr Kryptowährungen in Zukunft werden und „die Mutter allen Kryptogeldes“ natürlich auf die 1 geht! 🙂

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Cryptopia is back…

…zumindest temporär, denn uns erreichte am 7.12. folgende Email:

Cryptopia_Claiming-Invitation-Mail
Cryptopia_Claiming-Invitation-Mail

Man kann sich beim Klick auf den Button in dieser Email im Portal neu-registrieren, um dann eine Art „Claim Process“ zu durchlaufen.

Der ist nicht ganz einfach bzw. die Fragen, die einem dann gestellt werden. Wir sind mit unserem Versuch bislang gescheitert. Unser Ticket zur Anfrage eines Neuversuchs liegt aktuell beim Support. Man hat nur drei Versuche frei. Dabei werden u.a. genaue Angaben von Einheiten der dort gehaltenen Kryptowährungen abgefragt.

Hey, ist ein Anfang! Wir hätten nie gedacht, dass hier noch irgendwas passiert! Neuseeland kümmert sich, offenbar!

Was danach passiert, wenn man erfolgreich zum Claimen zugelassen wurde, wird von uns derzeit evaluiert. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Wer eine Kryptowallet dort hatte, unbedingt Spamordner checken! Bei uns ist die Mail auch erstmal nicht direkt angekommen… Viel Glück!

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Willkommen bei kryptogeld.io, liebe Judy!

9. Dezember 2020 Intern, News kryptogeld.io

kryptogeld.io wächst und gedeiht: so gegen Anfang/Mitte November erreichte uns eine Email der lieben freien Autorin Judy Smith. Sie würde sehr gerne selbstständig Beiträge zum Thema Kryptowährungen verfassen. Wir waren verzückt über diese Meldung, erstellten ihr flugs einen eigenen Account und willkommen sie nun herzlich hier an Bord bei uns:

Welcome mat

Wie alle unsere AutorInnen ist Judy frei in dem, was sie inhaltlich postet und natürlich wann. Einen bereits veröffentlichten Beitrag gibt es bereits von ihr, den wir nun bereits seit dem 25.11. online hier sehen. Wir verlinken mit Stolz: Warum kann Ethereum 2.0 die Ära des Blockchains-Königs beenden?

Willkommen, Judy, auf viele weitere qualitativ hochwertige Beiträge und viel Spaß hier bei uns! 🙂

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